Zum Praktischen

  1. Übungsphase:  

  2. Nach dem Mutterschutz:

  3. Was man alles braucht:

  4. Hygiene:

  5. Tipps aus unserer Trickkiste:

Übungsphase:

Die ersten 4 Wochen nach der Geburt sollte man sich erst einmal ganz in Ruhe an das Stillen gewöhnen, um dem Baby und sich Zeit zu geben ein gutes Team zu werden.

Dann wird es langsam Zeit zu üben mit der Handpumpe abzupumpen und sich an das Handling zugewöhnen. Am besten pumpt man am Anfang 1-2 mal am Tag die restliche vom Baby nicht getrunkenen Milch ab. Je Brust pumpt man am Anfang ca. 5min, längeres Pumpen - besonders wenn es "erfolglos" ist - ist erst mal nur frustrierend und evtl. auch unangenehm bis schmerzhaft. Schmerzhaft darf es nicht sein ! Wenn beim Pumpen Schmerzen auftreten, die Hebamme fragen und sich in der "Technik" beraten lassen !

Wenn das Baby in dieser Übungsphase einen längeren Mittagsschlaf macht, ruhig auch mal eine volle Brust versuchen abzupumpen. Das ist wieder ein etwas anderes Gefühl und ist näher dran am "Ernstfall". Wenn es nicht gleich funktioniert - das ist enttäuschend, aber normal. Einfach immer weiter üben, üben, üben.

Diese Milch sammelt man in speziellen Gefrierbeuteln für Muttermilch und friert sie sofort (mit Datum beschriftet !!! ganz wichtig !!) ein. Man kann dabei diese kleinen Mengen immer in ein und den selben Beutel einfüllen bis dieser eine Mahlzeit enthält (also zwischen 80-120ml) Gefrorene Muttermilch ist bis zu 3 Monate haltbar. Zur Haltbarkeit gibt es unterschiedliche Angaben. Wir haben uns bei einem *** Frierfach an die 3 Monate gehalten und haben damit gute Erfahrung. Bei älteren Gefrierbeuteln haben wir immer die Beutel kontrolliert, ob diese noch intakt sind. Zweifelhafte (manchmal gehen sie an den Ecken kaputt) wanderten schweren Herzens in den Müll. Das wichtigste bei der Haltbarkeit scheint uns die ununterbrochene Kühlkette, bzw. das sofortige Einfrieren zu sein.

Mit diesen kleinen Portionen abgepumpter Milch, kann man auch gleichzeitig langsam beginnen das Baby an das Trinken aus der Flasche zu gewöhnen. Das sollte allerdings die Person machen, die später, während der Zeit, in der die Mutter arbeiten geht das Kind hauptsächlich versorgen wird.

Am besten geht die Mutter während dieser Fütterversuche sogar aus dem Haus, denn wenn das Baby sie noch irgendwo hört oder riecht, wird es die Flasche wahrscheinlich nicht annehmen und der Versuch ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Am Anfang wird das Baby nur sehr kleine Mengen aus der Flasche trinken, da es erst die neue Technik lernen und sich mit der neuen Situation vertraut  machen muss. Geduld und Gelassenheit sind hier gefragt :-)) Es ist für beide erst einmal schwer - für die Mutter und das Baby.

Die Person die mit der Flasche füttert, sollte darauf achten, dass das Baby möglichst nicht liegend, sondern halbsitzend und am besten mit Blickkontakt gefüttert wird. So wie beim Stillen in der Sitzposition auch. Körperkontakt ist mindestens so wichtig wie die Milch.

HINWEIS: größeren Babys nicht die Flasche selbst überlassen, nicht Dauernuckeln lassen. Ständiger Kontakt mit Nahrung, insbesondere Zucker führt zu Zahnschäden, Dauernuckeln zu Kieferschäden.

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Wenn der Mutterschutz vorbei ist:

 

Morgens vor der Arbeit stillen und/oder abpumpen. Entweder alles abpumpen oder stillen oder das was das Baby nicht getrunken hat abpumpen. Milch sofort in den Kühlschrank stellen.

Bei der Arbeit in einem ähnlichen Rhythmus abpumpen (bei uns z.B. alle 2-3Std.), in dem normalerweise gestillt wird und die Milch ebenfalls sofort Kühl stellen (Kühlschrank)

Abends, Nachts und an den Wochenenden das Baby stillen und dabei viiieeeeel Schmusen und Kuscheln :-)). Alle Freunde und Bekannte um Verständnis bitten, dass die Familie in diesen Monaten vorgeht. Es muss nicht jede Nachricht auf dem AB sofort beantwortet werden.....

Auf dem Weg nach Hause die Milch auf jeden Fall weiterhin kühlen bzw. in einer Isolier-Tasche transportieren. Die Kühlkette darf nicht unterbrochen werden.

Zuhause die tagsüber gesammelte Milch für den nächsten Tag in Portionen aufteilen und gleich wieder in den Kühlschrank stellen. Vor dem Aufteilen die Milch erst mal vorsichtig schütteln und gut mischen. Der Fettanteil muss auf jeden Fall wieder gleichmäßig verteilt sein. Es dauert ein bisschen, bis das Fett sich von der Flasche löst, der Fettrand muss aber unbedingt aufgelöst und mit verteilt werden. 

Bei 4°C ist die Milch 1-2 Tage haltbar. Auch dazu gibt es die unterschiedlichsten Angaben, von nur 24h bis zu 5 Tagen, wir empfehlen auch nach sofortiger Kühlung nicht mehr als 48h.

Die Milch darf auf keinen Fall öfter als ein mal aufgewärmt werden. Wenn nicht alles sofort getrunken wird, kann man sie allerdings noch wenige Stunden (Nicht länger als 2-3 Std.) bei Raumtemperatur aufbewahren und nach und nach füttern. Wenn die am Vortag gesammelte Milch mal nicht ausreichen sollte, mit dem Tiefkühlvorrat auffüllen. Die gefrorene Milch sollte langsam und schonend, am besten über Nacht im Kühlschrank, aufgetaut werden und dann innerhalb von 24Stunden verfüttert werden. Wenn es schnell gehen muss, in handwarmem Wasserbad auftauen (Notfallmaßnahme).

 Zum Füttern die Milch schonend aufwärmen. Das Aufwärmen auf Körpertemperatur (am Unterarm Temperatur überprüfen) geht schnell und preiswert mit warmem Wasser aus dem Wasserhahn. Entweder das Fläschchen unter fliessendem warmen Wasser schwenken oder in einen Rührbecher mit warmem Wasser stellen und ab und zu schwenken. Die Rührbecher-Methode eignet sich prima, wenn man während dem Aufwärmen das Baby wickelt.

Unbedingt darauf achten, dass das Wasser nicht zu heiß ist, sonst gerinnt die Milch ! Auf keinen Fall in der Mikrowelle aufwärmen, da sonst die ganzen wertvollen Stoffe des Immunsystems kaputt gehen und die Milch schnell zu heiß werden kann !

Freitags – wenn möglich – die abgepumpte Milch sofort einfrieren, oder spätestens wenn man nach Hause kommt einfrieren.

Montags gibt es aufgetaute Milch, evtl. gemischt mit gesammelter Milch von Sonntag.

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  Was man alles braucht:

    Eine Milchpumpe. Wir haben Handmilchpumpen benutzt und waren sehr zufrieden. Die elektrischen Pumpen sind meistens schwer und sperrig, was besonders im Berufsverkehr des öffentlichen Nahverkehrs ein Problem sein kann. Wie wir nun ganz neu Erfahren haben, gibt es von einem Hersteller auch eine elektrische Handpumpe, die leicht und handlich ist. Nähere Infos zu den Markennamen gerne über das Kontaktformular.

    Isoliertasche/Kühlbox. Es eignen sich die handelsüblichen Isoliertaschen, die man zu den Fläschchen dazu kaufen kann, oder einfach kleine Camping-Kühlboxen in die man auch Kühlakkus einlegen kann (je nach Fahrtzeit und Jahreszeit die bessere Lösung)

    Fläschchen. Da gibt es viele Möglichkeiten. Zu den Handmilchpumpen passen i.d.R. nur die Flaschen der jeweiligen Firma und zu diesem Flaschen nur die  jeweiligen Sauger. Wenn man nun – wie wir – Babys hat, die diese Sauger nicht annehmen (siehe Punkt Sauger), muss man evtl. mit 2 Flaschensystemen arbeiten. Einmal die pumpenkompatiblen, und die aus denen das Baby trinkt. Erfahrungsgemäß braucht man „Transportfläschchen“ für 2-3 Tage, da man nicht immer gleich zum Spülen und Sterilisieren kommt. Man transportiert und lagert am Tag ca. 250-400 ml. Wir hatten je 2 Flaschen mit 125ml, 250ml und 330ml Fassungsvermögen und sind damit sehr zurechtgekommen. Unsere Trinkflaschen waren von einer anderen Firma, von denen sollte man 6-8 haben. Unsere Trinkflaschen sind aus Glas. Der Vorteil ist, dass das Aufwärmen schneller geht als in Plastikflaschen und sich keine Weichmacher lösen können (Nähere Infos dazu bei Ökotest).  Der Nachteil ist, dass die Glasfläschchen schwerer sind und die in der Muttermilch enthaltenen Zellen des Immunsystems (Makrophagen) an der Wand des Fläschchens haften bleiben und so dem Baby verloren gehen. Zu den jeweiligen Fläschchen benötigt man natürlich noch die passenden Verschlussringe und Dichtungskappen.

    Sauger Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe verschiedener Modelle. Die klassische Form, „anatomisch geformte“, kiefergerechte...... Unsere  Babys haben nur die klassischen (von der Firma mit den 3 Buchstaben, die es in jedem Supermarkt gibt) angenommen, die die „der natürlichen Form nachempfundenen“ waren einfach zu lang und unsere Babys mussten würgen. Da hilft nur ausprobieren und das Baby beim Trinken beobachten. Die verwendeten Materialien sind Silikon oder Latex. Wir haben Silikon genommen, auf Latex kann man in seltenen Fällen Allergien bekommen. Nähere Infos zu den Markennamen gerne über das Kontaktformular

    Muttermilchgefrierbeutel zum einfrieren

    Evtl. einen Sterilisator. Gibt es  von den Herstellern der Handpumpen. Bei ebay oder Babyflohmärkten werden sie oft gebraucht angeboten. Nicht unbedingt nötig, man kann auch anders sterilisieren. Achtung ! Auch hier muss man darauf achten, ob die Produkte verschiedener Hersteller zueinander passen !

    Für den Notfall: Milchpulver und Babywasser. Falls es zum schlimmsten Fall kommt und keine Muttermilch mehr verfügbar ist (Brustentzündung, Milchstau, alles geronnen (kann passieren, wenn man zu heiß aufwärmt oder die Flasche nicht 100%ig sauber war), Tiefkühlvorrat leer..............) muss man auf Fertignahrung zurückgreifen. Es sollte ein Milchpulver sein, dass zur ergänzenden Fütterung bei Stillbabys geeignet ist – steht jeweils auf der Packung. Bei allergiegefährdeten Babys oder Babys mit Erkrankungen bitte unbedingt den Kinderarzt oder die Hebamme fragen, welche Produkte man nehmen darf. Wir hatten beide das Glück, nie Milchpulver zu brauchen - wir haben es kurz vor dem Verfallsdatum an "Milchpulverbabys" verschenkt. 

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Hygiene :

Besonders in den ersten 3 Monaten ist Hygiene sehr wichtig. Das bedeutet, dass man alle Teile (Fläschchen, Sauger, Pumpe) sterilisieren muss und sich vor dem Pumpen und dem Zusammenbauen der Pumpe und dem Fläschchen unbedingt die Hände waschen muss. Eine saubere Spüle und ein sauberer Platz zum Aufstellen der ganzen Teile ist ebenfalls eine selbstverständliche Voraussetzung.

Die Handpumpe sollte mindestens ein mal am Tag sterilisiert werden, die Fläschchen und Sauger nach jedem Benutzen.

Wie sterilisiert man ?

    Im oben genannten Sterilisator (arbeitet mit Wasserdampf)

    auskochen im Topf (5-10 min kochen lassen), dabei müssen alle Teile komplett unter Wasser sein und es dürfen keine Luftblasen im Fläschchen sein. WICHTIG: siehe Hinweis unten !!!!!!!!!!!!!!!

    Fläschchen und Pumpe kann man bei 65°C in der Geschirrspülmaschine waschen (Angaben des Herstellers beachten, ob das Material dies verträgt !)

Die Angaben der Hersteller der Pumpe beachten !

Bei der Arbeit haben wir die Pumpe von Hand gründlich ausgewaschen, die Kleinteile im Wasserkocher aufgekocht und dann die größeren Teile mit dem kochenden Wasser übergossen und zuhause richtig sterilisiert.

Nach dem Sterilisieren oder Waschen die Teile mit einem sauberen Tuch abtrocknen und sauber verschliessen. D.h. Flaschen mit Verschlusskappe verschliessen, Sauger in eine saubere Dose o.Ä. verstauen.  Pumpe zusammenbauen.

Nach dem 4. Lebensmonat ist sterilisieren auch noch wichtig, aber es kann etwas lockerer gehandhabt werden. Die Kleinen stecken sich nun sowieso alles in den Mund. Gefährlich sind die Keime die in der Milch wachsen oder die Keime an denen ein Familienmitglied schon erkrankt ist.

 

HINWEIS: wir haben beide unsere Pumpen usw. in die Geschirrspülmachinen gesteckt, dann aber unbeding enzymfreie Geschirrspül-Tabs aus dem Bio-Laden verwendet ! Duftstoffe (auch vom Spüli, wenn man von Hand spült) bleiben an den Silikonteilen hängen und gehen in die Muttermilch über, die Enzyme können dem Verdauungstrakt der Babys schaden. Es gibt ganz einfache Tabs, die ohne scharfe Tenside und Enzyme genauso sauber spülen – und viel mehr kosten sie auch nicht. Unbedingt die Zusammensetzung auf der Packung lesen, denn auch im Bio-Laden gibt es enzymhaltige Tabs.   

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Tipps aus unserer Trickkiste:

    nach ein bisschen Üben ist man mit der Pumpe und beim Stillen so geschickt, dass man während das Baby an der einen Brust trinkt, die andere abpumpen kann. Das hat gleich 2 Vorteile: man spart unglaublich viel Zeit (besonders morgens bevor man zur Arbeit muss...) und durch das Saugen des Babys wird der Milchflussreflex ausgelöst. Erst durch diesen Reflex fliesst die Milch  richtig, die Brust ist so in ca. 5min leer gepumpt.

    Beim Pumpen in Abwesenheit des Babys muss man es irgendwie schaffen ebenfalls diesen Reflex auszulösen. Unsere Techniken: ans Baby denken wie es schmatzt und trinkt, Bild vom Baby ansehen, sich die sprudelnde Milch vorstellen, beim Pumpen in einer Zeitschrift lesen und gar nicht ans Pumpen denken – und vorallem dabei entspannen, sonst geht gar nichts mehr ;-)))))))))))

    offen mit den Kollegen und Kolleginnen bei der Arbeit sprechen, dass man beim Abpumpen wirklich seine Ruhe haben möchte und sie bitten Vertreter, Anrufer usw. zu übernehmen und nicht durch die geschlossene Tür fragen, ob man nicht doch schnell ans Telefon könnte......

    Frühzeitig bei der Arbeit bekannt geben, dass man die Stillzeit die einem per Gesetz während der Arbeit zustehen auch nutzt und konkret nach dem Raum fragen, in den man sich zurückziehen kann. Unserer Erfahrung nach, sind solche Räume i.d.R. nicht vorhanden und müssen erst „geschaffen“ werden. (siehe Mutterschutzgesetz)

    Die Nachsorgehebamme fragen, ob sie verschiedenen Handpumpen zum Ausprobieren hat bevor man sich ein Modell kauft

    wenn das Baby das Fläschchen bei Papa/Oma/Tagesmutter nicht annimmt, kann es entweder z.B. am Sauger (siehe oben) oder am fehlenden Geruch und Körperkontakt mit der Mutter liegen. Um das Füttern mit der Flasche für das Baby vertrauter zu machen  haben bei uns folgende Tricks funktioniert: mit nacktem Oberkörper füttern, das getragene Nachthemd/Unterhemd von der Mutter mit in den Arm nehmen oder sogar überziehen, im Bett der Mutter füttern.......der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt !

    In den ersten Tagen bei der Arbeit oder auch an stressigen Tagen kann es sein, dass die Milch (fast) wegbleibt und beim Pumpen einfach nichts fließt. Das ist normal !! Dafür hat man ja seinen Tiefkühlvorrat !! Also nicht aufregen, entspannen, viel Stilltee trinken – mit der nötigen Ruhe wird es am nächsten Tag schon besser klappen. Wenn möglich, sich einfach für ein kurzes Nickerchen hinlegen, das wirkt oft Wunder !

    Wenn es während der Arbeit einfach nicht fließen will, wird die Brust abends sehr voll sein. Hier bietet es sich wieder an, parallel zum Stillen abzupumpen. In den ersten Wochen war das bei mir (Cordula) regelmäßig so, später ging es dann immer ganz prima und ich habe manchmal sogar mehr abgepumpt, als meine kleine trinken konnte.

    Beim Abpumpen ein Handtuch oder eine Stoffwindel in den Hosenbund stecken und über den Schoß legen um nicht mit Milchtropfen auf der Hose weiter arbeiten zu müssen

    in den Fläschchen kann man problemlos die Vitamin-D Tablette auflösen, dann aber nur in einem "kleinen Fläschchen" mit der Menge die auf jeden Fall getrunken wird. Die einzunehmende Dosis muss stimmen und komplett getrunken werden !!!! Ganz wichtig !!! Das "Vitamin-Fläschen" immer zur gleichen Tageszeit geben !

- um die Milchproduktion anzukurbeln halfen bei uns außer Stilltee auch folgende Ernährungstipps: warme Getreidemahlzeiten (Porridge aus Haferflocken und Hirseflocken zum Frühstück), Sesam (z.B. GOMASIO aus dem Naturkostladen, ist eine Würze aus Sesam und Meersalz, schmeckt prima !), Malzbier, selbstgekochte Hühnerbrühe (kein Instant) als Zwischenmahlzeit in einer kleinen Thermoskanne mitgenommen, Schokolade :-), Müsliriegel und vor allem viel Flüssigkeit zu sich nehmen !

- wie beim Anlegen beim Stillen auch beim Abpumpen immer die Seiten abwechseln. Also z.B. 9:00h rechts anfangen abpumpen, die linke Seite danach, 12:00h links anfangen.......

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